Wacom Intuos3 A4 für 220 Euro
Dies geht an alle Grafiker, Illustratoren, Fotografen und überhaupt Designer und Kreative aller Couleur: Wer von Euch noch kein Wacom-Tablett sein eigen nennt, kann jetzt für kleines Geld eines in ordentlicher Größe erwerben: Aufgrund der neuen Generation wird die vorherige abverkauft und das Intuos3 im A4-Format kostet z.B. bei Mindfactory nur knappe 220 Euro.
Zugriff!
1 comment Do, 30.04.09
Ab heute Mp3s bei Amazon.de
Amazon.de hat heute seinen Mp3-Bereich eröffnet und zum Start gibt es eine Menge Alben für unter 5 Euro.
Das wirkt alles sehr aufgeräumt und ist angenehm übersichtlich gestaltet. Die Installation der Download-Software ging sehr einfach und schnell und der Download der Gratis-Mp3 von Amy MacDonald lief ebenfalls sehr fix. Gefällt mir.
Add comment Mi, 1.04.09
Wacom Intuos4 – Ein feines Teil
Ich ärgere mich gerade schwarz. Na ja, fast jedenfalls. Vor ein paar Monaten habe ich mich nämlich endlich entschlossen, mir ein Wacom Intuos3 zu kaufen, da es das als »Special Edition« gab, also in schwarz und mit dem Airbrush-Pen kostenlos dabei. Ist auch ein famoses Teil soweit und es macht Spaß, damit zu arbeiten, aber heute sehe ich, dass die Wacom-Familie eine neue Generation geboren hat: Das Intuos4.
Die Neuerungen gefallen mir außergewöhnlich gut. Zum Beispiel kann man den nun zahlreicheren frei belegbaren Knöpfen ein Symbol zuweisen und weiß somit jederzeit, welche Funktion sich dahinter verbirgt. Das Rad ist zudem ein sehr intuitives und sicherlich reibungsloser zu handhabendes Werkzeug, als die doch etwas hakelig reagierend Scroll-Leiste bei den bisherigen Intuos. Ob die erhöhte Empfindlichkeit (von 1024 auf 2048 Stufen) des Stifts tatsächlich zu merken ist bzw. zu besseren Ergebnissen führt, wage ich hingegen zumindest zu bezweifeln.
Preislich liegen die Tableaus in einem ähnlichen Bereich wie Ihre Vorgänger.
Tja, wer zu früh kommt, den bestraft die nächste Generation …
Add comment Do, 26.03.09
»Der kleine Mann« macht großen Spaß

Als ich vor wenigen Tagen zum ersten Mal davon erfuhr, dass auf Pro7 eine Serie mit Bjarne Mädel in der Hauptrolle anläuft, habe ich mich riesig gefreut. Der Trailer überzeugte mich sofort, dass hier etwas zu erwarten ist, das sich nicht an den üblichen Comedy-Formaten orientiert, sondern mit entspannterem Ansatz und trockenem Humor zu punkten versucht.
Dass Autor Ralf Husmann (»Stromberg«, »Dr. Psycho«) und Regisseur Arne Feldhusen (»Stromberg«, »Mord mit Aussicht«) in der Verantwortung standen, ließ meine Erwartungen in die Höhe schnellen und der Cast, besonders Bjarne Mädel als Rüdiger Bunz und Florian Lukas als dessen Arbeitskollege Jürgen, natürlich auch. Und was soll ich sagen, ich wurde wahrlich nicht enttäuscht.
Schon die ersten Bilder ähneln in ihrer entsättigten Farbgebung und der Tiefenunschärfe eher »Stromberg« als dem üblichen Comedy-Bunti-Platti. Jedes Bild wirkt sorgsam gewählt und erzählt auch ohne Text bereits eine Geschichte. In Kombination mit der grandiosen, weil sehr zurückhaltenden Leistung der Schauspieler und Texten voller lakonischen Humors ergibt sich eine wunderbare Mischung, die mich mehrmals dazu gebracht hat, allein vorm Fernseher laut zu lachen. Wenn Florian Lukas als Jürgen einem verdatterten Kunden den neuesten Flachbildfernseher mit den Sätzen »Sehen Sie das, da kommen schonmal die Farben ganz anders raus. Das Schwarz, oooh, das Gelb! Ist das ein Bild, oder was?« anpreist und darauf gerade die schrecklichen Folgen einer Ölkatastrophe zu sehen sind, ist das doppelbödiger schwarzer Humor vom Feinsten. Florian Lukas überzeugt hier einmal mehr in der Rolle des hibbeligen Möchtegern-Machers (wie z.B. in dem famosen »Absolute Giganten« oder dem eher schwachen »Der Eisbär«), die ihm auf den Leib geschrieben zu sein scheint.
Natürlich ist die Serie sehr gewollt skurril – aber glücklicherweise auch sehr gekonnt. Und das gelingt wahrlich selten. Es kommt nunmal auf die Nuancen an und hier stimmt jede scheinbar zufällige Geste und so manch dahingenuschelter Nebensatz hat mehr hintergründigen Witz als ein ganzer sogenannter »Fun-Freitag«.
Einige kleinere Ausrutscher, wie z.B. das sehr klischeehafte erste Aufeinandertreffen von Durchschnittsmann und Werbetussi, die ziemlich aufgesetzten Foto-Strecken und etwas arg dick aufgetragene politische Unkorrektheit (»Unsere Beziehung hält somit schon länger als das Dritte Reich … und ist meistens auch lustiger« … durch Mädels lakonischen Ton ist aber auch das ein Lacher) verzeiht man sofort, denn sie werden vom tollen Gesamten aufgefangen. Ist ja auch nichts Schlechtes, wenn es noch Raum für eine Steigerung gibt.
Um es also mit Jürgens Worten zu sagen: »Bam, Alter!«
Ärgerlich ist hingegen, dass Pro7 sich nicht traut, einem solchen Format einen besseren Sendeplatz zuzuweisen. Möglicherweise versucht man, erst einmal eine gewisse kleine Fanbase zu generieren, die dann als Multiplikator per Mundpropaganda weitere Zuschauer anlockt. Das hat ja bei »Stromberg« auch gut geklappt, der zunächst auch eher ein Geheimtipp war (aber trotz eines gewissen Hypes nie echte Überflieger-Quoten erreichte).
Hoffentlich beweist Pro7 hier auch einen ähnlich langen Atem, denn die erste Quote von »Der kleine Mann« war leider nicht sonderlich berauschend. Wenig begeistert auch einige schlechtgelaunte Kritiken, die ich heute gelesen habe, aber in keinster Weise nachvollziehen konnte (z.B. SZ, SpOn). Die Kritiker der Welt und der FAZ konnten der Serie hingegen zum Glück mehr abgewinnen.
Ich freue mich jedenfalls sehr auf die kommenden Folgen. Die erste kann man sich übrigens komplett online bei Pro7 ansehen.
Add comment Mi, 25.03.09
Petition für Hans Roth – es ist soweit
Die unermüdlich für die Sache Hans Roths agierende Nadja Thelen-Khoder hat am Freitag, den 20.3.09 eine Petition beim Deutschen Bundestag sowie beim Hessischen Landtag eingereicht, die ich an dieser Stelle im Wortlaut wiedergebe (mit der Übersicht förderlichen kleinen Umformatierungen der Verlinkungen und der Forderungen):
Hiermit reiche ich,
Nadja Thelen-Khoder (Adresse)
eine Petition ein für
Herrn Hans Roth (Adresse)
Meine Petition bezieht sich auf die Tatsachen, die unter folgenden Links jederzeit angehört bzw. angesehen werden können:
- „Report Mainz“-Sendung vom 1.12.2008
- Das Manuskript zur Sendung vom 1.12.2008
- „Report Baden Baden“ von 1978
- Artikel von Jens Berger auf „Telepolis“ vom 14. Februar 2009
Erreichen will ich insbesondere
- die ausdrückliche Rücknahme der Formulierung in der Ablehnung Herrn Roths als Beamter, „daß er die für die Einstellung als Lehrer im Beamtenverhältnis erforderliche charakterliche Reife …nicht besitzt“ (Begründung des Widerspruchsbescheides vom 13. September 1978; siehe Anlagen);
- „die ‚Wiedereinsetzung in den status quo ante’ vor der Fälschung (eine uralte Forderung der hessischen CDU)“ [Diese Formulierung übernehme ich wörtlich aus dem Brief von Herrn Roth an mich und berufe mich dabei auf die zahlreichen Dokumente in den Anlagen meiner Erklärung „An alle Mitglieder des Petitionsausschusses“];
- eine angemessene Wiedergutmachung für die ihm zugefügten Ungerechtigkeiten, begangen von unterschiedlichster Seite, sowohl vom Land Hessen und seinen Behörden als auch von Seiten des Bundes (Militär und Verfassungsschutz);
- eine moralische und juristische Rehabilitation für Herrn Hans Roth.
Dies will ich als Mensch erbitten, als Bürger fordern, dafür will ich werben und greife an die für mich unerträgliche Antwort bzw. Nicht-Antwort des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in seinem Brief an mich vom 5. Januar 2009 (siehe Anlagen). Unerträglich deshalb, weil es nichts Ärgeres gibt in einer demokratischen Republik wie der unsrigen, als wenn der Staat sich nicht an Recht und Gesetz hält. Und wenn solch wesentliche Grundwerte unserer Verfassung gebrochen werden wie Artikel 3,3 unseres Grundgesetzes oder das Verbot, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, ist dies ein schweres Verbrechen dem Staat und allen seinen Bürgern gegenüber.
Ausdrücklich hinweisen will ich auf die zahlreichen Veröffentlichungen in Presse und Rundfunk, fast immer zu Herrn Roths Gunsten, zuletzt die oben erwähnte Sendung von „Report Mainz“ (ARD, 1.Dezember 2008). In meiner Erklärung „An alle Mitglieder des Petitionsausschusses“, die unbedingt zu dieser Petition gehört, befindet sich ein Anhang, der einige Links zu Dokumentationen zum „Fall“ Roth enthält, die ihrerseits wiederum von Zeitungsartikeln nur so strotzen.
Sollte ich noch irgendetwas in dieser Angelegenheit tun können, bitte ich Sie dringend um sofortige Benachrichtigung.
In der Hoffnung, daß diese nun jahrzehntelange Geschichte zu einem guten Ende kommen kann, verbleibe ichhochachtungs- und hoffnungsvoll
Nadja Thelen-Khoder
Köln, den 19. März 2009
Petition für Hans Roth als PDF (0,1 MB)
Frau Thelen-Khoder ruft zudem in diesem Kommentar jeden Interessierten dazu auf, diese Petition ebenfalls einzureichen.
Viele Dokumente zum »Fall« Hans Roth, die Frau Thelen-Khoder zusammengesucht und eingescannt hat, habe ich im Ursprungsbeitrag gesammelt. Zwei Erklärungen Hans Roths habe ich in diesem Beitrag wiedergegeben.
Ich hoffe sehr, dass diese Petition es zu erreichen vermag, dass Hans Roth eine späte Wiedergutmachung erfährt.
Nachtrag am 25.3.09: Hans Roth hat am 17.3. eine Erklärung verfasst, die ich im Ursprungsbeitrag als PDF hinterlegt habe.
Nachtrag am 30.3.2009: Nadja Thelen-Khoder hat einen ausführlichen Nachtrag zu ihrer Petition verfasst, den ich ebenfalls im Ursprungsbeitrag als PDF verlinkt habe.
1 comment Mo, 23.03.09
Hört endlich auf zu lachen
Ich bin wahrlich ein entspannter Zeitgenosse, aber in Sachen Spaß hört bei mir mittlerweile immer öfter der Spaß auf. Es scheint nämlich auf dieser Welt Dinge zu geben, die so lustig sind, dass man sie mehrmals täglich hören kann, ohne dass sie ihre Witzigkeit auch nur im Geringsten einbüßen. Es gibt da sehr viele Beispiele solcher platten Klischee-Dauerbrenner (sämtliche Männer-Frauenklischees, insbesondere Frauen = schuhverrückt, Köln = schwul, Bahn = verspätet, Türke = Prollo, blond = blöd, usw. usf. …), aber derjenige, der mich persönlich am meisten aufregt, ist:
Polen.
Ja, das war’s schon! Es braucht nachweislich nicht mehr Worte, um dem nach Unterhaltung dürstenden Publikum bereits ein entrücktes Grinsen ins Gesicht zu zaubern, denn es wird in grob geschätzten neunundneunzigkommaneun Prozent der teutonischen Hirnwindungen augenblicklich folgende Assoziationskette in Gang gesetzt: Klauen. Autos.
Kaum zu glauben, aber wahr. Nicht die Assoziationskette, die ist leicht zu erklären, seit Harald Schmidt Polenwitze »salonfähig« machte. Sondern, dass das immer wieder so generationenübergreifend lustig ist. Eigentlich müsste doch jeder halbwegs von Verstand geplagte Zuschauer sich daran erinnern, dass er denselben Scherz bereits eine gefühlte Billion mal mit einem herzhaften Lacher beehrt hat. Stattdessen funktioniert es jedes Mal. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.
Als seit 1982 hier lebender Pole trifft mich das besonders, weil das zweitgrößte Nachbarland Deutschlands in der Wahrnehmung der meisten Deutschen nur als Land der Autodiebe und Putzfrauen existiert. Punkt. Ein weiteres Interesse oder auch nur eine grundsätzliche, offene Sympathie besteht nur bei einer kleinen Minderheit. Ach ja, die Masuren sollen auch sehr schön sein. Hat man mal gehört. Und eine weitere kleine Minderheit findet Teile Polens so sympathisch, das sie diese gerne zurück hätte.
Das ist mir besonders klar vor Augen geführt worden, als ich mir vor kurzem das »GEO special Polen« bestellt habe. Erschreckend waren darin besonders die Umfragen, die zeigten, dass entgegen meiner Erwartungen besonders jüngere Menschen ausgesprochen niedrige Sympathiewerte für ihr östliches Nachbarland hegen (21% der 14- bis 29-jährigen und sogar 32% der 30- bis 39-jährigen vergaben zwischen -3 und -5 auf einer Skala von -5 bis +5 auf die Frage »Wie sympathisch sind Ihnen die Nachbarländer?«). Das GEO-Heft ist zwar von 2004, aber ich befürchte, dass sich diese Werte nicht zum Besseren verändert haben, trotz Steffen Möller. Bezeichnend zudem: Je weiter entfernt die Deutschen von Polen leben, desto unsympathischer finden sie es. Sicherlich liegt das nicht ausschließlich an dieser andauernden Witz-Propaganda, aber diese trägt auf jeden Fall ihren Teil dazu bei, das Bild in den Köpfen der Dauer-Rezipienten zu prägen. Interessant ist außerdem, dass Polen bei den ab 60-jährigen den höchsten Sympathiewert erreicht.
Deshalb: Hört endlich auf zu lachen. Bitte. Oder fordert von dem Komiker/Moderator/Comedien Eurer Wahl, dass er sich einen neuen Polenwitz einfallen lässt. Dann lach’ ich vielleicht auch mit.
Add comment Do, 19.03.09
FRST 16943: Ein TV für zwei Bildformate
Bei den mittlerweile zum Standard gewordenen 16:9-Fernsehern besteht das Problem, dass bei Ausstrahlungen in 4:3 korrekterweise links und rechts dicke schwarze Seitenstreifen zu sehen sein müssten. Da die meisten Menschen es nicht ertragen können, dass ihr schicker neuer Flachbildfernseher derart unausgefüllt sein Dasein fristet, nutzen sie entweder eine der zahlreichen Zoom-Funktionen, die das Bild oben und unten beschneiden oder stören sich im schlimmsten Fall nicht einmal an Quetschköpfen, wenn der Fernseher das Bild stumpf auf die gesamte Breite stretcht. Übrigens ein Alptraum für Filmemacher und Kameramänner, die sich ja viele Gedanken über die Bildgestaltung innerhalb des gewählten Bildformates machen.
Offensichtlich ist dieser Missstand auch dem Designstudio FRST ein Dorn im Auge. So hat es ein Konzept für ein TV entwickelt, dass beide Formate darstellt und den Reststreifen dabei zum Teil des Designs werden lässt. Sehr stylish, wie ich finde:
Natürlich könnte man einen solchen Fernseher auch ohne die weggelassene Ecke rechts unten produzieren. Das wäre in der Produktion sicherlich günstiger, aber ich bin überzeugt, dass es dann wieder so wäre, dass sich die Benutzer an den Schwarzstreifen stören würden.
Vielleicht wäre es trotzdem durchaus überlegenswert, Fernseher für den Massenmarkt zu bauen, die beim Bildformat bei 14:9 lägen (also genau zwischen 4:3 und 16:9). So wäre das Bild in beiden Formaten ohne Skalierung groß genug. Und unverbesserliche Schwarzbildhasser könnten sogar zoomen, ohne dass dann annähernd das halbe (Film-)Bild im Nirwana verschwände.
(via unplggd)
Add comment So, 1.03.09
Coraline – Der neue Film vom Regisseur von »Nightmare Before Christmas«
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich gestern bezüglich »Nightmare Before Christmas« von Wikipedia belehren lassen musste:
»Obwohl Burton als Autor und Produzent maßgeblich Einfluss auf die kreative Entwicklung des Films nahm, führte er – entgegen einem weit verbreiteten Irrtum – nicht Regie, sondern überließ diese Aufgabe Henry Selick.«
Vielleicht sollte man Filmklassiker, die man auf DVD erwirbt, nicht über Monate ungeöffnet im Regal verstauben lassen … aber das ist gar nicht das Thema.
Eben dieser Henry Selick hat nämlich ein offenbar sehr feines neues Projekt umgesetzt, dass hoffentlich bald auch den Weg in unsere Kinos finden wird: »Coraline«. Bei der kleinen Tür zur Parallelwelt im zugehörigen Trailer musste ich sofort an »Alice im Wunderland« und »Pans Labyrinth« denken, doch die Story scheint ihren ganz eigenen Kniff zu haben. Auf jeden Fall sind die tollen Stop Motion-Sequenzen und düster-verschnörkelten Bilder eine Augenweide:
Coraline – HD-Trailer bei YouTube (unbedingt auf »in HD ansehen« klicken!)
Außerdem gibt es auf YouTube einen eigenen Kanal, der einen Einblick hinter die Kulissen des Films gewährt:
Coraline – Hinter den Kulissen bei YouTube
Der Illustrations-Blog Drawn! hat einige Seiten zusammengesucht, in denen die Macher Artworks aus dem Film präsentieren:
Und zuguterletzt gibt es natürlich noch eine eigene, sehr hübsche Website zum Film:
1 comment Mi, 25.02.09
Feine kostenlose Mp3s (u.a. Antony Hegarty)

Gestern sah ich im TV einen Beitrag über Antony Hegarty, einen Sänger mit einer sehr ungewöhnlichen Stimme.
Mehrmals wurde in dem Beitrag der Titel »Another World« angespielt, der mir irgendwann vorher schon einmal durch die Gehörgänge gewabert und aufgrund der sehr eigentümlichen Stimmlage in Erinnerung geblieben sein muss. Aufgrund dieser eingängigen Gänsehaut-Attacke gab ich den Titel in die Suchkrake ein und siehe da – man kann den Song kostenlos und legal von der Seite »Secretly Canadian« herunterladen. Und da ich schonmal da war, zog ich mir auch direkt die anderen dort angebotenen Mp3s, um festzustellen, dass da neben einigem etwas krudem Zeug auch so manch feines, hörenswertes Stück dabei ist.
Also: Nichts wie hin!
1 comment Di, 17.02.09
Hans Roth bei Telepolis
Es tut ich was! Jetzt hat auch »Spiegelfechter« Jens Berger bei Telepolis einen Beitrag zu Hans Roths Fall veröffentlicht (und darauf auch in seinem Blog verlinkt), auf den ich vor einiger Zeit hingewiesen habe. Hoffentlich führt das zu regerem Interesse und weiterer Unterstützung für Herrn Roth!
Nadja Thelen-Khoder, die sich weiterhin unermüdlich engagiert und auch Jens Berger auf den Fall aufmerksam gemacht hat, hat mich gebeten, eine PDF mit einigen eingescannten Seiten aus Hans Roths Buch »Aufrichten oder abrichten« von 1980 hier einzustellen. Diesem Wunsch komme ich selbstredend gerne nach. Weshalb sie diese Seiten für lesenswert hält, erläutert sie in diesem Kommentar.
Hans Roth – Aufrichten oder abrichten – Seiten 52 bis 75 (PDF, 8,2 MB)
Nachtrag am 25.3.2009: Im Ursprungsbeitrag habe ich erneut Dokumente als PDFs online gestellt.
2 comments So, 15.02.09




