Posts filed under 'Nützliche Dinge'
Wacom Intuos4 – Ein feines Teil
Ich ärgere mich gerade schwarz. Na ja, fast jedenfalls. Vor ein paar Monaten habe ich mich nämlich endlich entschlossen, mir ein Wacom Intuos3 zu kaufen, da es das als »Special Edition« gab, also in schwarz und mit dem Airbrush-Pen kostenlos dabei. Ist auch ein famoses Teil soweit und es macht Spaß, damit zu arbeiten, aber heute sehe ich, dass die Wacom-Familie eine neue Generation geboren hat: Das Intuos4.
Die Neuerungen gefallen mir außergewöhnlich gut. Zum Beispiel kann man den nun zahlreicheren frei belegbaren Knöpfen ein Symbol zuweisen und weiß somit jederzeit, welche Funktion sich dahinter verbirgt. Das Rad ist zudem ein sehr intuitives und sicherlich reibungsloser zu handhabendes Werkzeug, als die doch etwas hakelig reagierend Scroll-Leiste bei den bisherigen Intuos. Ob die erhöhte Empfindlichkeit (von 1024 auf 2048 Stufen) des Stifts tatsächlich zu merken ist bzw. zu besseren Ergebnissen führt, wage ich hingegen zumindest zu bezweifeln.
Preislich liegen die Tableaus in einem ähnlichen Bereich wie Ihre Vorgänger.
Tja, wer zu früh kommt, den bestraft die nächste Generation …
Add comment Do, 26.03.09
Zoom H4n – Der Nachfolger des Zoom H4 kommt
Schon länger habe ich mich gefragt, wann denn Samson einen Nachfolger seines einerseits genialen, andererseits aber mit einigen Macken behafteten Recorders Zoom H4 herausbringen würde. Nun scheint es soweit zu sein: Zur CES 2009 präsentiert Samson den Zoom H4n.
Das Gerät sieht nun endlich nicht mehr aus wie eine Mischung aus Elektroschocker und einer Laserwaffe aus 50er-Jahre-Science-Fiction-B-Movies und soweit es auf dem kleinen Bild zu erkennen ist, ist ein besser lesbares und größeres Display verbaut worden. Das Gehäuse ist gummiert und dürfte so den ein oder anderen Schlag eher verkraften, als das leider brüchig und billig wirkende Plastegehäuse des Vorgängers. Hoffentlich wurde auch an der Wertigkeit der Knöpfe geschraubt, denn diejenigen am H4 machten keinen sonderlich vertrauenserweckenden oder haltbaren Eindruck.
Spannend bleibt, was insgesamt an der Bedienbarkeit des Gerätes, sprich, an der Firmware verändert wurde. Zum Beispiel hat mir immer eine Spul-Funktion gefehlt, die nun hoffentlich implementiert sein wird.
Auf jeden Fall bin ich gespannt auf den ersten Test des Zoom H4n – und auf das Datum der Markteinführung bei uns sowie die Preisgestaltung. Das alte Zoom H4 ist momentan für ca. 250 Euro zu bekommen.
(via engadget.com)
Nachtrag vom 2.2.09:
Mittlerweile ist der Recorder inkl. vieler Infos auf der Website des Herstellers gelistet. Es ist dort die Rede von Forward- und Rewind-Buttons, womit hoffentlich nicht nur das Anspringen von Markern gemeint ist. Auf cnet kann man sich außerdem einige Bilder des Geräts von der CES ansehen. Das sieht doch recht vielversprechend aus!
1 comment Do, 8.01.09
900 MB Instrumentenklänge für Cubase 4 kostenlos
Der in Cubase 4 mitgelieferte – leider recht ressourcenhungrige – HalionOne wird von Steinberg mit knapp 900 MB zusätzlichen kostenlosen Instrumentenklängen gefüttert (übrigens bereits seit Ende August). Wer sein Cubase auf Version 4.5.2 aktualisiert hat, kann sich diese auf der Steinberg-Seite herunterladen und installieren. Die neuen Instrumente müssen im HalionOne dann noch aktiviert werden, dazu muss man „Browser anzeigen“ auswählen und die entsprechenden Kästchen setzen.
Mit an Bord sind
- 14 Gitarren
- 9 Bässe
- 19 Drumkits
- 2 Drumloop-Kits
- 2 Pianos
- 430 MB an Drumloops für die MediaBay
Genauere Infos zur VST Sound Collection Vol. I als PDF.
Weiterhin eine tolle Sache ist der kostenlose Kore Player von Native Instruments, den man sich inkl. 300 MB Instrumenten herunterladen und später bei Bedarf mit erschwinglichen Kore Soundpacks erweitern kann.
Nachtrag am 5.2.09
Ich habe einen Track mit den Sounds gemacht, den man sich unter tunes.aljas.com anhören und herunterladen kann. Titel: „Wise Man’s Life„. Einzig der Oldschool-Synthie stammt von einem C64-Klon-VST.
3 comments Do, 20.11.08
Fernwartung leichtgemacht – mit dem »TeamViewer«

Ab jetzt berichte ich unter dem Stichwort »Nützliche Dinge« von … tja, nützlichen Dingen halt, die einem das Leben erleichtern. Den konkreten Anlass dazu gibt mir die Entdeckung von TeamViewer, einem Tool, mit dem man sich online verbinden kann, um den Desktop des anderen sehen und bedienen zu können – und das einfach, schnell und bequem. Womit auch bereits die größten Vorteile gegenüber anderen Lösungen, wie z.B. der Windows-eigenen Remoteunterstützung genannt sind.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man umständlich per Telefon oder Videotelefonie Schritt für Schritt erklären musste. Stattdessen führen beide Benutzer die kleine Setup-Datei aus, der Hilfesuchende nennt dem Helfer seine angezeigte ID und das vierstellige Kennwort – fertig. Sofort sieht der Helfer den Desktop des anderen und kann dessen Rechner bedienen. Das beste: Das Tool muss nicht einmal installiert werden, denn man kann es auch so ausführen. Sehr bedienerfreundlich. Und das beste: Für Privatanwender ist die Software kostenlos.
Der einzige Nachteil: Der Lerneffekt für den Hilfesuchenden tendiert gegen null, da er nicht mehr mitdenken muss, während der Helfer das Problem beseitigt.
Auf eine solche Lösung habe ich lange gewartet. Drei Tage habe ich den TeamViewer erst auf dem Rechner. Selten konnte ich ein neues Tool gleich so oft einsetzen.
Add comment Do, 2.10.08

