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	<title>Kommentare zu aljasblog</title>
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	<description>Menschen, Tiere, Sensationen</description>
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		<title>Kommentare von Weihnachtsmann bestellen zu Der Fall Hans Roth – Berufsverbot seit 30 Jahren</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-125</link>
		<dc:creator>Weihnachtsmann bestellen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:13:03 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.
Nikolaus Köln</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.<br />
Nikolaus Köln</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nadja Thelen-Khoder zu Der Fall Hans Roth – Berufsverbot seit 30 Jahren</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-124</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 15:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Befragt, warum jetzt diese Erklärung von Herrn Roth veröffentlicht werden soll, möchte ich den Wortlaut von Herrn Roths Anschreiben zu dieser Erklärung nachsetzen:

Liebe Frau Thelen-Khoder,
haben Sie herzlichen Dank für Ihr Informieren, für Ihr Nachfragen, wie es mir geht. – Ich habe einen Sommer voller Privatleben hinter mir, also geht es mir besser: Das Bruttojovialprodukt meiner Freunde, die ich nicht „meine Alliierten“ nenne (Schmunzeln...), ist stattlicher, als ich dachte; die Ferien mit meiner Teilzeit-Tochter, die wunderschön waren und mit ausdrücklichem Dank für wilde Tulpen und warme Suppen endeten, haben mir erlaubt, Bonhoeffers Frage „Wozu sind wir nutze?“ zu beantworten. – Apropos „Gott“: Gibt es Neues in Sachen Kirche?
Was den Petitions-Vorgang angeht, erfahre ich durch das Bökel-Schreiben, daß „die Landesregierung ... zum Bericht aufgefordert“ wird, aber offenbar nicht ich. – Sokrates würde dazu auf seine hinterlistige Art fragen, ob Täter und Opfer dasselbe sind – und ob eine Wahrheitsfindung möglich ist, wenn nicht beide Seiten berichten. – Damit beide Seiten zu Wort kommen, habe ich beiliegende Erklärung für den Petitionsausschuß geschrieben.
Da dieser mich nicht aufgefordert hat zu einem Bericht, bitte ich Sie, die Erklärung einer öffentlichen Aussprache zuzuführen, am besten mit einem Hinweis auf den Mann, der ein Schuhmacher war und ein Philosoph dazu. - ...
Ihr
Hans Roth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Befragt, warum jetzt diese Erklärung von Herrn Roth veröffentlicht werden soll, möchte ich den Wortlaut von Herrn Roths Anschreiben zu dieser Erklärung nachsetzen:</p>
<p>Liebe Frau Thelen-Khoder,<br />
haben Sie herzlichen Dank für Ihr Informieren, für Ihr Nachfragen, wie es mir geht. – Ich habe einen Sommer voller Privatleben hinter mir, also geht es mir besser: Das Bruttojovialprodukt meiner Freunde, die ich nicht „meine Alliierten“ nenne (Schmunzeln&#8230;), ist stattlicher, als ich dachte; die Ferien mit meiner Teilzeit-Tochter, die wunderschön waren und mit ausdrücklichem Dank für wilde Tulpen und warme Suppen endeten, haben mir erlaubt, Bonhoeffers Frage „Wozu sind wir nutze?“ zu beantworten. – Apropos „Gott“: Gibt es Neues in Sachen Kirche?<br />
Was den Petitions-Vorgang angeht, erfahre ich durch das Bökel-Schreiben, daß „die Landesregierung &#8230; zum Bericht aufgefordert“ wird, aber offenbar nicht ich. – Sokrates würde dazu auf seine hinterlistige Art fragen, ob Täter und Opfer dasselbe sind – und ob eine Wahrheitsfindung möglich ist, wenn nicht beide Seiten berichten. – Damit beide Seiten zu Wort kommen, habe ich beiliegende Erklärung für den Petitionsausschuß geschrieben.<br />
Da dieser mich nicht aufgefordert hat zu einem Bericht, bitte ich Sie, die Erklärung einer öffentlichen Aussprache zuzuführen, am besten mit einem Hinweis auf den Mann, der ein Schuhmacher war und ein Philosoph dazu. &#8211; &#8230;<br />
Ihr<br />
Hans Roth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nadja Thelen-Khoder zu Der Fall Hans Roth – Berufsverbot seit 30 Jahren</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-123</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 11:34:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=213#comment-123</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

... Und mit dem Hinweis aus Artikel 5, Absatz 3 unseres Grundgesetzes melde ich mich dann jetzt zurück: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“
Welche Ehre und Freude, aber auch welche Verpflichtung und wie viel Arbeit ist mit der Tatsache verbunden, Bürger unseres Staates zu sein, der solch ein schönes Buch wie das Grundgesetz seine Verfassung nennt!
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Artikel 1)
Immer und immer wieder bindet mich dieser Satz, verpflichtet und ehrt mich, macht mir Freude und verursacht mir eben auch Trauer, wenn ich ihn bedroht sehe!
Und so ist es mir ein wahrhaftiges Anliegen, Ihnen die neue Erklärung von Hans Roth an Herz, Verstand und Seele zu legen, auf daß in dieser heiligen Dreifaltigkeit einem Menschen endlich Recht zuteil werde.
Bevor ich dies tue, möchte ich Ihnen jedoch nur einige Vorkommnisse der letzten Monate zur Kenntnis bringen, aus denen Sie ersehen mögen, daß sich im Hintergrund dann doch das Eine oder Andere tut, daß also nichts, was man im Leben tut, umsonst ist!

Zu meinem größten Bedauern habe ich Anfang Juni einen Brief vom Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages erhalten, den ich allerdings gar nicht richtig verstanden hatte. Darin hieß es: 

DEUTSCHER BUNDESTAG
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fernruf: (030) 227-39185
Pet 1-16-06-12-051240

Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,
zu Ihrer Eingabe für Herrn Roth hatte ich sowohl das Bundesministerium des Innern als auch das Bundesministerium der Verteidigung gebeten zu prüfen, ob sein Schicksal dort bekannt ist bzw. das Bundesamt für Verfassungsschutz oder der militärische Abschirmdienst Anlass gesehen hatte, Herrn Roth nach seiner Entlassung aus der Bundeswehr zu beobachten. Die Nachfrage verlief in beiden Fällen ergebnislos.
Ich würde auch vermuten, dass der frühere Bundespräsident Johannes Rau, der sich ja sehr für Herrn Roth eingesetzt hat, im Falle einer wie auch immer gearteten Beteiligung der Bundesregierung erfolgreicher gewesen wäre bzw. sich nicht auf einen Appell an die hessische Landesregierung beschränkt hätte. Ich hoffe, dass Ihnen der Petitionsausschuss des Landes Hessens hier weiterhelfen kann. Bitte richten Sie Herrn Roth meine Genesungswünsche aus.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
(Martina Swanson)

Wie ich in einem späteren Briefwechsel erfuhr, war das die Information, daß meine Petition beim Deutschen Bundestag abgelehnt worden war. Nach so vielen ermutigenden Hinweisen und Ratschlägen, besonders vom Bündnis 90/ Die Grünen, hatte ich dieses Schreiben nicht als eine solche Absage verstanden, die ich auch schlicht und ergreifend nicht verstehen kann!

Dann hatte mich Herr Staatsminister a.D. Gerhard Bökel mehrfach kontaktiert. Per Email und per Telefon riet er mir dringend, keine Emails mehr zu schreiben. Vielmehr wolle er selbst Kontakt zu verschiedenen Stellen und Personen aufnehmen. Er fragte, ob es mir denn nicht zu denken gäbe, daß so große Persönlichkeiten wie Gerhart Baum und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sich zwar so solidarisch äußerten, wohl aber persönlich gar nichts täten.

Dann reagierte die Evangelische Kirche doch noch. Bei meinen ersten Anfragen hatte man mir geantwortet, man kenne den Fall nicht und Hans Roth sei auch niemals ihr Religionslehrer gewesen. Nachdem ich aber immer wieder angefragt hatte, trafen folgende Email bei mir ein: 
1.
Ursprüngliche Nachricht
Von: Krebs, Stephan
Gesendet: Mittwoch, 27. Mai 2009 15:11
An: NadjaThelen-Khoder@web.de
Betreff: AW: Ihre Anfrage betr. Hans Roth
Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,
danke für die Informationen über das Schicksal von Hans Roth.

Ich bin hier &quot;nur&quot; der Pressesprecher. Deshalb habe ich Ihre Mails an unsere Abteilung für den Religionsunterricht weitergeleitet und darum gebeten, die Erinnerung der Altvorderen und die Akten nach Informationen über die damaligen Vorgänge abzusuchen. Sofern wir etwas beisteuern können zur Aufarbeitung, werden wir dies sicher tun. 

Mit freundlichen Grüßen 
Stephan Krebs 
Pressesprecher

2.
Ursprüngliche Nachricht
Von: Krebs, Stephan
Gesendet: Montag, 13. Juli 2009 00:58
An: Nadja Thelen-Khoder
Betreff: Abwesenheitsnotiz: Ihre Anfrage betr. Hans Roth
Sehr geehrte Damen und Herren,
bis zum 31. Juli 2009 bin ich im Urlaub. Dringende E-Mails werden an meine Urlaubsvertretung Herrn Dr. Joachim Schmidt weitergeleitet.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Krebs, Pressesprecher der EKHN

3.
Ursprüngliche Nachricht
Von: Krebs, Stephan
Gesendet: Montag, 10. August 2009 16:51
An: NadjaThelen-Khoder@web.de
Betreff: AW: Ihre Anfrage betr. Hans Roth
Sehr geehrte Frau Thelen-Koder,

mitttlerweile hat Herr Krützfeld die Akten, die sich auf Herrn Roth beziehen, ausgewertet. Uns scheint es am besten zu sein, dass wir Ihnen das Ergebnis persönlich miteilen. Deshalb laden wir Sie ein zu uns zu kommen. Dafür schlagen wir folgende Termine vor: Montag, den 24. August, ab 16´30 oder Mittwoch, 26. August, zwischen 10´30 und13 Uhr. Eine Stunde für das Gespräch würde wahrscheinlich ausreichen. 

Mit freundlichen Grüßen 
Stephan Krebs 
Pressesprecher 
EVANGELISCHE KIRCHE 
IN HESSEN UND NASSAU 
Kirchenverwaltung 
Telefon: 06151 - 405 0 (Zentrale) 
Telefon: 06151 - 405 504 (Durchwahl) 
Mobil: 0173 - 328 68 36 
Fax: 06151 - 405 441    
Postanschrift 
64276 Darmstadt 
Lieferanschrift 
Paulusplatz 1 
64285 Darmstadt 
 
 

Nachdem Herr Roth also zunächst gar nicht bekannt war, gab es jetzt „Akten, die sich auf  Herrn Roth beziehen“. Das erinnerte mich sehr an die Briefe des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch! Ich überlegte sehr lange, ob ich dieser Einladung zu einem Gespräch folgen sollte, entschied mich aber dann, es nicht zu tun. Und diese meine Entscheidung begründe ich heute, auch gegenüber der EKD, folgendermaßen:

Ich bin nur ein kleines „Schüler-Menschlein“ (Hans Roth) und sehe mich außerstande, beurteilen zu können, wer was in dieser Angelegenheit tun kann. Meine Aufgabe kann lediglich darin bestehen, die damals und heute involvierten Institutionen und Personen immer wieder aufzufordern, sich nicht zufriedenzugeben mit einem „Menschen- und Sachverhalt“, der nicht nur für mich, sondern auch für so viele Andere unerträglich, weil für einen demokratischen und liberalen Rechtsstaat wie dem unsrigen sehr beschämend ist.
Deshalb bitte ich hiermit erneut auch die Evangelische Kirche darum, sich an meiner Petition beim Hessischen Landtag zu beteiligen (wenn es denn die beim Deutschen Bundestag nicht geben kann, was ich allerdings nicht verstehe, weil doch zumindest das Militär in die Zuständigkeit des Bundes fällt).
Dies will ich als Mensch erbitten, als Bürger fordern, dafür will ich werben und greife an die für mich unerträgliche Antwort bzw. Nicht-Antwort des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in seinem Brief an mich vom 5. Januar 2009 (siehe Anlagen zu meiner Petition). Unerträglich deshalb, weil es nichts Ärgeres gibt in einer demokratischen Republik wie der unsrigen, als wenn Staat und Gesellschaft sich nicht an Recht und Gesetz halten. Und wenn solch wesentliche Grundwerte unserer Verfassung gebrochen werden wie Artikel 1, Artikel 3,3, Artikel 5,3 und Artikel 33, 1-3 unseres Grundgesetzes sowie das Verbot, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, ist dies ein schweres Verbrechen dem Staat und allen seinen Bürgern gegenüber.
Ausdrücklich hinweisen will ich erneut auf die zahlreichen Veröffentlichungen in Presse und Rundfunk, fast immer zu Herrn Roths Gunsten. In meinem Nachtrag zur Petition, der auch im Netz steht, befindet sich ein Anhang, der viele Links zu Dokumentationen zum „Fall“ Roth enthält, die ihrerseits wiederum von Zeitungsartikeln nur so strotzen.

Ich kann mich einfach nicht mit dem jetzigen „Menschen- und Sachverhalt“ abfinden und rufe alle Bürger dieses Staates auf, sich an meiner Petition  zu beteiligen. 

Petitionstext zum Download: http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf

Petitionstext zum Ansehen:
http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/

Die jeweiligen Adressen:
http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-98

Nachtrag zur Petition:
http://aljas.files.wordpress.com/2008/12/thelen-khoder-hans-roth-petition-nachtrag.pdf

alle Dokumente unter:
http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/

Denn wie sagt Jesus Christus, der große jüdische Rabbi, den Christen und Muslimen als Propheten verehren: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan“ (Matth 25, 45).

Im voraus recht herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und Ihr Verständnis!
Mit hoffnungsvollen Grüßen
Ihre
Nadja Thelen-Khoder
Nadjathelen-khoder@web.de


Und nun zur neuen 

Erklärung von Hans Roth vom 23.9.2009:

&gt;Erklärung für einen Petitionsausschuß:

Ich war einmal ein staatlich geprüfter „Extremist“. Der nie einer war, wie zuletzt mein Gegner vor dem Bundesverfassungsgericht einräumte: der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum  (ARD, Report Mainz, 1.12.2008). Dem widerspricht niemand.
Wie kommt es zu diesem Widerspruch zwischen Erscheinung und Wesen? Wer steckt hinter der „Extremisten-Typisierung“, die mein Leben wendete?

Es ist gerichtlich geklärt und unwidersprochen, daß eine geheime Organisation der hessischen CDU, die – vermutlich aus schwarzen Kassen finanzierte – „Aktion 76“ ein entsprechendes falsches Dossier konstruierte; deren politischer Führer, der Abgeordnete W. Runtsch, zerrte mich auf dieser falschen Grundlage dann als „Extremist“ an die Öffentlichkeit, mit geheimen Anhörungen und verschiedenen Berufsverboten als Folgte. Gegen jenes Dossier habe ich geklagt – und nach einem „dreißigjährigen Krieg“ auf dem Rechtsweg gewonnen.

Der Bundespräsident Rau rehabilitierte mich schriftlich und lud mich ins Bundespräsidialamt ein. Dort informierte mich der Verfassungsexperte des Bundespräsidenten über telefonische Verhandlungen mit dem Ministerpräsidenten Koch und den entsprechenden Fach-Ministern: Nachdem Herr Koch anfangs versprochen hatte, das Recht zu achten, legte er dann gegenüber den Fach-Ministern, die sich bereit erklärten, mich umgehend einzustellen, sein Veto ein.

Der Verfassungsschutz-Präsident Lochte (CDU) bat mich um Verzeihung für das, was mir die „Aktion76“ angetan hatte – und gab mir eine schriftliche Unbedenklichkeits-Erklärung, einen geheimdienstlichen „Persilschein“. Die hessische CDU forderte – durch ihren  Fraktionsvorsitzenden Milde – eine sofortige „Wiedereinsetzung in den Status quo ante“ vor der ersten „Extremist“-Typisierung.

Unter den vielen unwahren Behauptungen von Herrn Koch in seiner Diffamierungs-Kampagne nach der ARD-Fernsehsendung könnte sich eine wahre befinden: daß das mich betreffende Gerichts-Dossier aus den Archiven der Staatskanzlei verschwunden ist.

Hans Roth&lt;


Bitte verbreiten Sie diese neue Erklärung von Herrn Roth möglichst weit, damit David und Goliath miteinander sprechen können.
Vielen herzlichen Dank!
Voller Hoffnung
Ihre
Nadja Thelen-Khoder
nadjathelen-khoder@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>&#8230; Und mit dem Hinweis aus Artikel 5, Absatz 3 unseres Grundgesetzes melde ich mich dann jetzt zurück: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“<br />
Welche Ehre und Freude, aber auch welche Verpflichtung und wie viel Arbeit ist mit der Tatsache verbunden, Bürger unseres Staates zu sein, der solch ein schönes Buch wie das Grundgesetz seine Verfassung nennt!<br />
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Artikel 1)<br />
Immer und immer wieder bindet mich dieser Satz, verpflichtet und ehrt mich, macht mir Freude und verursacht mir eben auch Trauer, wenn ich ihn bedroht sehe!<br />
Und so ist es mir ein wahrhaftiges Anliegen, Ihnen die neue Erklärung von Hans Roth an Herz, Verstand und Seele zu legen, auf daß in dieser heiligen Dreifaltigkeit einem Menschen endlich Recht zuteil werde.<br />
Bevor ich dies tue, möchte ich Ihnen jedoch nur einige Vorkommnisse der letzten Monate zur Kenntnis bringen, aus denen Sie ersehen mögen, daß sich im Hintergrund dann doch das Eine oder Andere tut, daß also nichts, was man im Leben tut, umsonst ist!</p>
<p>Zu meinem größten Bedauern habe ich Anfang Juni einen Brief vom Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages erhalten, den ich allerdings gar nicht richtig verstanden hatte. Darin hieß es: </p>
<p>DEUTSCHER BUNDESTAG<br />
Petitionsausschuss<br />
Platz der Republik 1<br />
11011 Berlin<br />
Fernruf: (030) 227-39185<br />
Pet 1-16-06-12-051240</p>
<p>Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,<br />
zu Ihrer Eingabe für Herrn Roth hatte ich sowohl das Bundesministerium des Innern als auch das Bundesministerium der Verteidigung gebeten zu prüfen, ob sein Schicksal dort bekannt ist bzw. das Bundesamt für Verfassungsschutz oder der militärische Abschirmdienst Anlass gesehen hatte, Herrn Roth nach seiner Entlassung aus der Bundeswehr zu beobachten. Die Nachfrage verlief in beiden Fällen ergebnislos.<br />
Ich würde auch vermuten, dass der frühere Bundespräsident Johannes Rau, der sich ja sehr für Herrn Roth eingesetzt hat, im Falle einer wie auch immer gearteten Beteiligung der Bundesregierung erfolgreicher gewesen wäre bzw. sich nicht auf einen Appell an die hessische Landesregierung beschränkt hätte. Ich hoffe, dass Ihnen der Petitionsausschuss des Landes Hessens hier weiterhelfen kann. Bitte richten Sie Herrn Roth meine Genesungswünsche aus.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
(Martina Swanson)</p>
<p>Wie ich in einem späteren Briefwechsel erfuhr, war das die Information, daß meine Petition beim Deutschen Bundestag abgelehnt worden war. Nach so vielen ermutigenden Hinweisen und Ratschlägen, besonders vom Bündnis 90/ Die Grünen, hatte ich dieses Schreiben nicht als eine solche Absage verstanden, die ich auch schlicht und ergreifend nicht verstehen kann!</p>
<p>Dann hatte mich Herr Staatsminister a.D. Gerhard Bökel mehrfach kontaktiert. Per Email und per Telefon riet er mir dringend, keine Emails mehr zu schreiben. Vielmehr wolle er selbst Kontakt zu verschiedenen Stellen und Personen aufnehmen. Er fragte, ob es mir denn nicht zu denken gäbe, daß so große Persönlichkeiten wie Gerhart Baum und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sich zwar so solidarisch äußerten, wohl aber persönlich gar nichts täten.</p>
<p>Dann reagierte die Evangelische Kirche doch noch. Bei meinen ersten Anfragen hatte man mir geantwortet, man kenne den Fall nicht und Hans Roth sei auch niemals ihr Religionslehrer gewesen. Nachdem ich aber immer wieder angefragt hatte, trafen folgende Email bei mir ein:<br />
1.<br />
Ursprüngliche Nachricht<br />
Von: Krebs, Stephan<br />
Gesendet: Mittwoch, 27. Mai 2009 15:11<br />
An: <a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a><br />
Betreff: AW: Ihre Anfrage betr. Hans Roth<br />
Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder,<br />
danke für die Informationen über das Schicksal von Hans Roth.</p>
<p>Ich bin hier &#8222;nur&#8220; der Pressesprecher. Deshalb habe ich Ihre Mails an unsere Abteilung für den Religionsunterricht weitergeleitet und darum gebeten, die Erinnerung der Altvorderen und die Akten nach Informationen über die damaligen Vorgänge abzusuchen. Sofern wir etwas beisteuern können zur Aufarbeitung, werden wir dies sicher tun. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Krebs<br />
Pressesprecher</p>
<p>2.<br />
Ursprüngliche Nachricht<br />
Von: Krebs, Stephan<br />
Gesendet: Montag, 13. Juli 2009 00:58<br />
An: Nadja Thelen-Khoder<br />
Betreff: Abwesenheitsnotiz: Ihre Anfrage betr. Hans Roth<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
bis zum 31. Juli 2009 bin ich im Urlaub. Dringende E-Mails werden an meine Urlaubsvertretung Herrn Dr. Joachim Schmidt weitergeleitet.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Verständnis.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Krebs, Pressesprecher der EKHN</p>
<p>3.<br />
Ursprüngliche Nachricht<br />
Von: Krebs, Stephan<br />
Gesendet: Montag, 10. August 2009 16:51<br />
An: <a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a><br />
Betreff: AW: Ihre Anfrage betr. Hans Roth<br />
Sehr geehrte Frau Thelen-Koder,</p>
<p>mitttlerweile hat Herr Krützfeld die Akten, die sich auf Herrn Roth beziehen, ausgewertet. Uns scheint es am besten zu sein, dass wir Ihnen das Ergebnis persönlich miteilen. Deshalb laden wir Sie ein zu uns zu kommen. Dafür schlagen wir folgende Termine vor: Montag, den 24. August, ab 16´30 oder Mittwoch, 26. August, zwischen 10´30 und13 Uhr. Eine Stunde für das Gespräch würde wahrscheinlich ausreichen. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Krebs<br />
Pressesprecher<br />
EVANGELISCHE KIRCHE<br />
IN HESSEN UND NASSAU<br />
Kirchenverwaltung<br />
Telefon: 06151 &#8211; 405 0 (Zentrale)<br />
Telefon: 06151 &#8211; 405 504 (Durchwahl)<br />
Mobil: 0173 &#8211; 328 68 36<br />
Fax: 06151 &#8211; 405 441<br />
Postanschrift<br />
64276 Darmstadt<br />
Lieferanschrift<br />
Paulusplatz 1<br />
64285 Darmstadt </p>
<p>Nachdem Herr Roth also zunächst gar nicht bekannt war, gab es jetzt „Akten, die sich auf  Herrn Roth beziehen“. Das erinnerte mich sehr an die Briefe des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch! Ich überlegte sehr lange, ob ich dieser Einladung zu einem Gespräch folgen sollte, entschied mich aber dann, es nicht zu tun. Und diese meine Entscheidung begründe ich heute, auch gegenüber der EKD, folgendermaßen:</p>
<p>Ich bin nur ein kleines „Schüler-Menschlein“ (Hans Roth) und sehe mich außerstande, beurteilen zu können, wer was in dieser Angelegenheit tun kann. Meine Aufgabe kann lediglich darin bestehen, die damals und heute involvierten Institutionen und Personen immer wieder aufzufordern, sich nicht zufriedenzugeben mit einem „Menschen- und Sachverhalt“, der nicht nur für mich, sondern auch für so viele Andere unerträglich, weil für einen demokratischen und liberalen Rechtsstaat wie dem unsrigen sehr beschämend ist.<br />
Deshalb bitte ich hiermit erneut auch die Evangelische Kirche darum, sich an meiner Petition beim Hessischen Landtag zu beteiligen (wenn es denn die beim Deutschen Bundestag nicht geben kann, was ich allerdings nicht verstehe, weil doch zumindest das Militär in die Zuständigkeit des Bundes fällt).<br />
Dies will ich als Mensch erbitten, als Bürger fordern, dafür will ich werben und greife an die für mich unerträgliche Antwort bzw. Nicht-Antwort des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in seinem Brief an mich vom 5. Januar 2009 (siehe Anlagen zu meiner Petition). Unerträglich deshalb, weil es nichts Ärgeres gibt in einer demokratischen Republik wie der unsrigen, als wenn Staat und Gesellschaft sich nicht an Recht und Gesetz halten. Und wenn solch wesentliche Grundwerte unserer Verfassung gebrochen werden wie Artikel 1, Artikel 3,3, Artikel 5,3 und Artikel 33, 1-3 unseres Grundgesetzes sowie das Verbot, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, ist dies ein schweres Verbrechen dem Staat und allen seinen Bürgern gegenüber.<br />
Ausdrücklich hinweisen will ich erneut auf die zahlreichen Veröffentlichungen in Presse und Rundfunk, fast immer zu Herrn Roths Gunsten. In meinem Nachtrag zur Petition, der auch im Netz steht, befindet sich ein Anhang, der viele Links zu Dokumentationen zum „Fall“ Roth enthält, die ihrerseits wiederum von Zeitungsartikeln nur so strotzen.</p>
<p>Ich kann mich einfach nicht mit dem jetzigen „Menschen- und Sachverhalt“ abfinden und rufe alle Bürger dieses Staates auf, sich an meiner Petition  zu beteiligen. </p>
<p>Petitionstext zum Download: <a href="http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf" rel="nofollow">http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf</a></p>
<p>Petitionstext zum Ansehen:<br />
<a href="http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/" rel="nofollow">http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/</a></p>
<p>Die jeweiligen Adressen:<br />
<a href="http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-98" rel="nofollow">http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-98</a></p>
<p>Nachtrag zur Petition:<br />
<a href="http://aljas.files.wordpress.com/2008/12/thelen-khoder-hans-roth-petition-nachtrag.pdf" rel="nofollow">http://aljas.files.wordpress.com/2008/12/thelen-khoder-hans-roth-petition-nachtrag.pdf</a></p>
<p>alle Dokumente unter:<br />
<a href="http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/" rel="nofollow">http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/</a></p>
<p>Denn wie sagt Jesus Christus, der große jüdische Rabbi, den Christen und Muslimen als Propheten verehren: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan“ (Matth 25, 45).</p>
<p>Im voraus recht herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und Ihr Verständnis!<br />
Mit hoffnungsvollen Grüßen<br />
Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:Nadjathelen-khoder@web.de">Nadjathelen-khoder@web.de</a></p>
<p>Und nun zur neuen </p>
<p>Erklärung von Hans Roth vom 23.9.2009:</p>
<p>&gt;Erklärung für einen Petitionsausschuß:</p>
<p>Ich war einmal ein staatlich geprüfter „Extremist“. Der nie einer war, wie zuletzt mein Gegner vor dem Bundesverfassungsgericht einräumte: der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum  (ARD, Report Mainz, 1.12.2008). Dem widerspricht niemand.<br />
Wie kommt es zu diesem Widerspruch zwischen Erscheinung und Wesen? Wer steckt hinter der „Extremisten-Typisierung“, die mein Leben wendete?</p>
<p>Es ist gerichtlich geklärt und unwidersprochen, daß eine geheime Organisation der hessischen CDU, die – vermutlich aus schwarzen Kassen finanzierte – „Aktion 76“ ein entsprechendes falsches Dossier konstruierte; deren politischer Führer, der Abgeordnete W. Runtsch, zerrte mich auf dieser falschen Grundlage dann als „Extremist“ an die Öffentlichkeit, mit geheimen Anhörungen und verschiedenen Berufsverboten als Folgte. Gegen jenes Dossier habe ich geklagt – und nach einem „dreißigjährigen Krieg“ auf dem Rechtsweg gewonnen.</p>
<p>Der Bundespräsident Rau rehabilitierte mich schriftlich und lud mich ins Bundespräsidialamt ein. Dort informierte mich der Verfassungsexperte des Bundespräsidenten über telefonische Verhandlungen mit dem Ministerpräsidenten Koch und den entsprechenden Fach-Ministern: Nachdem Herr Koch anfangs versprochen hatte, das Recht zu achten, legte er dann gegenüber den Fach-Ministern, die sich bereit erklärten, mich umgehend einzustellen, sein Veto ein.</p>
<p>Der Verfassungsschutz-Präsident Lochte (CDU) bat mich um Verzeihung für das, was mir die „Aktion76“ angetan hatte – und gab mir eine schriftliche Unbedenklichkeits-Erklärung, einen geheimdienstlichen „Persilschein“. Die hessische CDU forderte – durch ihren  Fraktionsvorsitzenden Milde – eine sofortige „Wiedereinsetzung in den Status quo ante“ vor der ersten „Extremist“-Typisierung.</p>
<p>Unter den vielen unwahren Behauptungen von Herrn Koch in seiner Diffamierungs-Kampagne nach der ARD-Fernsehsendung könnte sich eine wahre befinden: daß das mich betreffende Gerichts-Dossier aus den Archiven der Staatskanzlei verschwunden ist.</p>
<p>Hans Roth&lt;</p>
<p>Bitte verbreiten Sie diese neue Erklärung von Herrn Roth möglichst weit, damit David und Goliath miteinander sprechen können.<br />
Vielen herzlichen Dank!<br />
Voller Hoffnung<br />
Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:nadjathelen-khoder@web.de">nadjathelen-khoder@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dear zu Zoom H4n – Der Nachfolger des Zoom H4 kommt</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2009/01/08/zoom-h4n-%e2%80%93-der-nachfolger-des-zoom-h4-kommt/#comment-122</link>
		<dc:creator>dear</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:48:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=246#comment-122</guid>
		<description>If you are looking for a portable audio recorder the Zoom H4 is a choice for cheap price and good quality.Try to read articles from people who used it appropriate to use or just to your satisfaction as. visit (http://zoomh4handyrecorder.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If you are looking for a portable audio recorder the Zoom H4 is a choice for cheap price and good quality.Try to read articles from people who used it appropriate to use or just to your satisfaction as. visit (<a href="http://zoomh4handyrecorder.blogspot.com/" rel="nofollow">http://zoomh4handyrecorder.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Paul zu Coraline – Der neue Film vom Regisseur von »Nightmare Before Christmas«</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2009/02/25/coraline/#comment-121</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:59:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=323#comment-121</guid>
		<description>Ich hab den Film im Kino gesehen und muss sahen das er meine Erwartungen erfüllt hat. So ein fantastischer Film der Musikalisch sowie auch technisch perfekt umgesetzte worden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab den Film im Kino gesehen und muss sahen das er meine Erwartungen erfüllt hat. So ein fantastischer Film der Musikalisch sowie auch technisch perfekt umgesetzte worden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von sascha zu 900 MB Instrumentenklänge für Cubase 4 kostenlos</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/11/20/900-mb-instrumentenklange-fur-cubase-4-kostenlos/#comment-120</link>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:03:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=200#comment-120</guid>
		<description>moin nmoin gut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moin nmoin gut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Hans Otto Rößer zu Petition für Hans Roth – es ist soweit</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/#comment-119</link>
		<dc:creator>Dr. Hans Otto Rößer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=364#comment-119</guid>
		<description>Liebe Frau Thelen-Khoder,
dank einer Notiz der HLZ der hessischen GEW auf Ihre Initiative aufmerksam geworden, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Petition für Hans Roth unterstütze und mich ihr anschließe.
Mit freundlichen Grüßen
Otto Rößer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Thelen-Khoder,<br />
dank einer Notiz der HLZ der hessischen GEW auf Ihre Initiative aufmerksam geworden, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Petition für Hans Roth unterstütze und mich ihr anschließe.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Otto Rößer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nadja Thelen-Khoder zu Der Fall Hans Roth – Berufsverbot seit 30 Jahren</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-118</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 13:44:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=213#comment-118</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Hans Roth hat mich gebeten, folgende Erklärung möglichst weit zu verbreiten. Das will ich hiermit tun und bitte Sie ebenfalls darum, auf daß der kleine David mit dem großen Goliath sprechen kann. Denn: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Beginn des Johannes-Evangeliums) Um diese Kommunikation nach Kräften zu fördern, habe ich diese Erklärung auch als PDF formatiert; wenn man es an dieser Stelle verlinken könnte, wäre ich Ihnen sehr verbunden!
Möge es helfen!
Mit dankbaren und freundlichen Grüßen verbleibe ich
hoffnungsvoll
Ihre
Nadja Thelen-Khoder
NadjaThelen-Khoder@web.de


Hans Roth

Erklärung in Richtung Kirche, zugleich neues Testament

Ich war zu sanft, zu diplomatisch. Ich hätte gleich sagen sollen: meine Kirche hat mich fürchterlich angegriffen, statt. Sie hat mich nicht verteidigt. Ich wollte ihr eine Chance geben, „das Licht der Welt“ zu erblicken (so nennt sie ja Jesus von Nazareth).
Meine Kirche hat mich auf die furchtbarste Weise angegriffen, die es für einen staatlich geprüften „Extremisten“ auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges geben konnte: sie hat dem staatlichen Verhör ein kirchliches folgen lassen; das war an meinem letzten Arbeitsplatz in Deutschland, in der Jugendfreizeitstätte in Limburg/ Lahn im Sommer 1978. Damals schnüffelte ein von seiner Hierarchie abkommandierter oberarmseliger Oberkirchenrat (der Name tut nichts zur Sache) in einem religiösen Gesinnungsverhör, das dem staatlichen glich wie ein Ei dem anderen, die Grundlagen meiner religiösen Identität aus, mit verheerenden Folgen für meine letzte Arbeit; sogar mein damaliger Dienstvorgesetzter, ein Richter und CDU-Mitglied, war entsetzt.
Ich weiß nicht, von wie vielen Sandkörner an man von einem „Haufen“ sprechen kann. Für mich gab es vom ersten Sandkorn des geheimen Verhörs mit dem Verbot, den erlernten Beruf auszuüben, über die klickende Kette von Ausstoßungen aller Art (die R. Girard in seiner kritischen Apologie des Christentums „Ich sah Satan vom Himmel fallen wie ein Blitz“ beschreibt) bis hin zum letzten Sandkorn des kirchlichen Verhörs , in dem ich die Kirche als Halleluja-Wagen am Staats-Zug erlebte, einen so großen Haufen von fanatischem Antikommunismus, das ich wußte: du mußt dieses Land, in dem es keine ethisch verpflichtenden Bindungen an Werte und Menschen mehr gab, verlassen. Es war meine Kirche, die mir den letzten deutlichen Hinweis auf eine Gesellschaft ohne Ligatur gab, die mich ins Exil nach Frankreich trieb. – Es ist vielleicht nicht überflüssig zu sagen, daß ich in den sich als demokratisch gebärdenden „Komitees gegen Berufsverbote“, die Berufsverbote im Osten gut fanden, nie heimisch werden konnte; dafür waren mir die Freunde in der DDR, die verboten waren, und die Freunde der „Charta 77“ in der CSSR, die im Gefängnis saßen, zu wichtig.
Der Sach- und Menschenverhalt meines kirchlichen Verhörs ist aber noch ernster, als es bisher scheint. Dazu zwei Bemerkungen, eine systematische und eine historische.
Jedes Verhör, ob ein staatliches oder ein kirchliches, ist eine Vergewaltigung der Seele; als einer, der beides erlebt hat, kann ich in beiden Angriffen auf Gewissens-, Scham- und Intim-Sphären keinen Unterschied erkennen. Wörterbücher nennen solche „wissentlichen“ Anfriffe „obszön“. – Als ich, mein erzdemokratisches Recht auf Umkehrbarkeit in Anspruch nehmend, meinen armen Oberkirchenrat fragte, wie denn   s e i n   „Gottesbegriff“ aussähe, da war ihm diese Frage sehr peinlich, so peinlich, daß nur noch aus ihm herausplatschte: „Ich bin es, der hier Fragen stellt.“
Dahinter steckt System. Ein System, das im Hochmittelalter als Embryo einer langen Tradition von Verhören, Verfolgen, Verbieten in die Welt gesetzt worden ist. In diesem System von Grausamkeit, das einst die römische Kirche schuf und dem zunächst die Katharer als „haeretici perfecti“ zum Opfer fielen (später dann „Juden“ und „Hexen“ und andere „Feinde“), spielt der staatlich geprüfte „Extremist“ des 20. Jahrhunderts dieselbe Rolle wie der kirchlich geprüfte „Häretiker“, „Ketzer“ des 13. Jahrhunderts; beide sind austauschbar. „Man muß immer wieder vergleichen; Vergleichen ist die wichtigste Tätigkeit der Seele“, heißt es bei Montesquieu; in diesem Sinne vergleiche man ruhig die Verhörprotokolle von „Extremisten“ und „Dissidenten“ des 20. Jahrhunderts mit denen der Inquisition in Montaillou; mehr darüber in meinem Buch „C’etait beau. Essais nomades“, Paris 2007.
Was historisch neu ist in dieser Litanei des Schreckens, in dieser empörenden Geschichte von Gewalt und immer wieder Gewalt, das ist, daß es nicht zu leugnende Fortschritte gibt, darunter den moralischen Horizont der Menschenrechte, darunter die Rechtsstaats-Verheißung. Um diese Fortschritte am Leben zu erhalten, bin ich auf einem Weg genagen, der „Rechtsweg“ heißt und den ich nicht bereue.
Dieser Weg hat 35 Jahre lang gedauert; das sind einhundert Weltumseglungen; das ist länger als der 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, das „Dritte Reich“ und der 2. Weltkrieg zusammengenommen. – Damit meine Kirche weiß, was sie heute tut oder nicht tut, nachdem sie vielleicht getan hat, was sie nicht sehr gut wußte, halte ich hier für sie zwischen zwei Krebsen (also „Folter“-Folgen nach den Kriterien des Internationalen Strafrechts-Tribunals) fest: zu meinen Erfolgen auf dem Rechtsweg, die vom Bundespräsidenten Rau schriftlich abgesegnet wurden, gehört u.a. die rechtskräftige Verurteilung von Staat   u n d   Gesellschaft, also auch der Kirche, zu „Wiedergutmachung“; wie Herr Rau den Hessischen Ministerpräsidenten telefonisch wissen ließ, bedeutet Nicht-Achtung des Rechts nach unserer Verfassung Verfassungsbruch. Und dies ist bekanntlich das schwerste Verbrechen, das die politische Demokratie kennt.
Am Ende sage ich testamentarisch jenen Troubadour-Satz, der mich religiös bindet: „Amarai donc es perdos.“ Was zu deutsch heißt: „Ich werde immer lieben, also immer vergeben.“ – Jesus von Nazareth, „das Licht der Welt“ meiner Kirche, hat irgendwann irgendwo etwas Ähnliches gesagt. Mit einem Hinweis auf Artikel 5 Absatz 3 GG verabschiede ich mich.

1. Juli 2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Hans Roth hat mich gebeten, folgende Erklärung möglichst weit zu verbreiten. Das will ich hiermit tun und bitte Sie ebenfalls darum, auf daß der kleine David mit dem großen Goliath sprechen kann. Denn: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Beginn des Johannes-Evangeliums) Um diese Kommunikation nach Kräften zu fördern, habe ich diese Erklärung auch als PDF formatiert; wenn man es an dieser Stelle verlinken könnte, wäre ich Ihnen sehr verbunden!<br />
Möge es helfen!<br />
Mit dankbaren und freundlichen Grüßen verbleibe ich<br />
hoffnungsvoll<br />
Ihre<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a></p>
<p>Hans Roth</p>
<p>Erklärung in Richtung Kirche, zugleich neues Testament</p>
<p>Ich war zu sanft, zu diplomatisch. Ich hätte gleich sagen sollen: meine Kirche hat mich fürchterlich angegriffen, statt. Sie hat mich nicht verteidigt. Ich wollte ihr eine Chance geben, „das Licht der Welt“ zu erblicken (so nennt sie ja Jesus von Nazareth).<br />
Meine Kirche hat mich auf die furchtbarste Weise angegriffen, die es für einen staatlich geprüften „Extremisten“ auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges geben konnte: sie hat dem staatlichen Verhör ein kirchliches folgen lassen; das war an meinem letzten Arbeitsplatz in Deutschland, in der Jugendfreizeitstätte in Limburg/ Lahn im Sommer 1978. Damals schnüffelte ein von seiner Hierarchie abkommandierter oberarmseliger Oberkirchenrat (der Name tut nichts zur Sache) in einem religiösen Gesinnungsverhör, das dem staatlichen glich wie ein Ei dem anderen, die Grundlagen meiner religiösen Identität aus, mit verheerenden Folgen für meine letzte Arbeit; sogar mein damaliger Dienstvorgesetzter, ein Richter und CDU-Mitglied, war entsetzt.<br />
Ich weiß nicht, von wie vielen Sandkörner an man von einem „Haufen“ sprechen kann. Für mich gab es vom ersten Sandkorn des geheimen Verhörs mit dem Verbot, den erlernten Beruf auszuüben, über die klickende Kette von Ausstoßungen aller Art (die R. Girard in seiner kritischen Apologie des Christentums „Ich sah Satan vom Himmel fallen wie ein Blitz“ beschreibt) bis hin zum letzten Sandkorn des kirchlichen Verhörs , in dem ich die Kirche als Halleluja-Wagen am Staats-Zug erlebte, einen so großen Haufen von fanatischem Antikommunismus, das ich wußte: du mußt dieses Land, in dem es keine ethisch verpflichtenden Bindungen an Werte und Menschen mehr gab, verlassen. Es war meine Kirche, die mir den letzten deutlichen Hinweis auf eine Gesellschaft ohne Ligatur gab, die mich ins Exil nach Frankreich trieb. – Es ist vielleicht nicht überflüssig zu sagen, daß ich in den sich als demokratisch gebärdenden „Komitees gegen Berufsverbote“, die Berufsverbote im Osten gut fanden, nie heimisch werden konnte; dafür waren mir die Freunde in der DDR, die verboten waren, und die Freunde der „Charta 77“ in der CSSR, die im Gefängnis saßen, zu wichtig.<br />
Der Sach- und Menschenverhalt meines kirchlichen Verhörs ist aber noch ernster, als es bisher scheint. Dazu zwei Bemerkungen, eine systematische und eine historische.<br />
Jedes Verhör, ob ein staatliches oder ein kirchliches, ist eine Vergewaltigung der Seele; als einer, der beides erlebt hat, kann ich in beiden Angriffen auf Gewissens-, Scham- und Intim-Sphären keinen Unterschied erkennen. Wörterbücher nennen solche „wissentlichen“ Anfriffe „obszön“. – Als ich, mein erzdemokratisches Recht auf Umkehrbarkeit in Anspruch nehmend, meinen armen Oberkirchenrat fragte, wie denn   s e i n   „Gottesbegriff“ aussähe, da war ihm diese Frage sehr peinlich, so peinlich, daß nur noch aus ihm herausplatschte: „Ich bin es, der hier Fragen stellt.“<br />
Dahinter steckt System. Ein System, das im Hochmittelalter als Embryo einer langen Tradition von Verhören, Verfolgen, Verbieten in die Welt gesetzt worden ist. In diesem System von Grausamkeit, das einst die römische Kirche schuf und dem zunächst die Katharer als „haeretici perfecti“ zum Opfer fielen (später dann „Juden“ und „Hexen“ und andere „Feinde“), spielt der staatlich geprüfte „Extremist“ des 20. Jahrhunderts dieselbe Rolle wie der kirchlich geprüfte „Häretiker“, „Ketzer“ des 13. Jahrhunderts; beide sind austauschbar. „Man muß immer wieder vergleichen; Vergleichen ist die wichtigste Tätigkeit der Seele“, heißt es bei Montesquieu; in diesem Sinne vergleiche man ruhig die Verhörprotokolle von „Extremisten“ und „Dissidenten“ des 20. Jahrhunderts mit denen der Inquisition in Montaillou; mehr darüber in meinem Buch „C’etait beau. Essais nomades“, Paris 2007.<br />
Was historisch neu ist in dieser Litanei des Schreckens, in dieser empörenden Geschichte von Gewalt und immer wieder Gewalt, das ist, daß es nicht zu leugnende Fortschritte gibt, darunter den moralischen Horizont der Menschenrechte, darunter die Rechtsstaats-Verheißung. Um diese Fortschritte am Leben zu erhalten, bin ich auf einem Weg genagen, der „Rechtsweg“ heißt und den ich nicht bereue.<br />
Dieser Weg hat 35 Jahre lang gedauert; das sind einhundert Weltumseglungen; das ist länger als der 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, das „Dritte Reich“ und der 2. Weltkrieg zusammengenommen. – Damit meine Kirche weiß, was sie heute tut oder nicht tut, nachdem sie vielleicht getan hat, was sie nicht sehr gut wußte, halte ich hier für sie zwischen zwei Krebsen (also „Folter“-Folgen nach den Kriterien des Internationalen Strafrechts-Tribunals) fest: zu meinen Erfolgen auf dem Rechtsweg, die vom Bundespräsidenten Rau schriftlich abgesegnet wurden, gehört u.a. die rechtskräftige Verurteilung von Staat   u n d   Gesellschaft, also auch der Kirche, zu „Wiedergutmachung“; wie Herr Rau den Hessischen Ministerpräsidenten telefonisch wissen ließ, bedeutet Nicht-Achtung des Rechts nach unserer Verfassung Verfassungsbruch. Und dies ist bekanntlich das schwerste Verbrechen, das die politische Demokratie kennt.<br />
Am Ende sage ich testamentarisch jenen Troubadour-Satz, der mich religiös bindet: „Amarai donc es perdos.“ Was zu deutsch heißt: „Ich werde immer lieben, also immer vergeben.“ – Jesus von Nazareth, „das Licht der Welt“ meiner Kirche, hat irgendwann irgendwo etwas Ähnliches gesagt. Mit einem Hinweis auf Artikel 5 Absatz 3 GG verabschiede ich mich.</p>
<p>1. Juli 2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Quoten-Idioten zu Alexander von Eich ist zurück!</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/08/26/alexander-von-eich-ist-zurueck/#comment-117</link>
		<dc:creator>Quoten-Idioten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://derliebegott.wordpress.com/?p=53#comment-117</guid>
		<description>Das mit den Quoten ist nich unsinnig. Das nennt man &quot;repräsentativ&quot; (Statistik !). Wie bei Meinungsumfragen. Und die spiegeln genauso das Meinungsbild der Gesamtbevölkerung wider! ....Das dumme ist nur, dass die Quoten von Idioten abhängig sind (Mehrheit der Fernseh-Zuschauer). Und weil Idioten nicht zur Zielgruppe von Christian Ulmen gehören, sind seine TV-Quoten nicht so dolle wie bei &quot;DSDS&quot;. Zum Glück gibt es aber das Internet....so können uns Alexander von Eich und Co weiter beglücken....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Quoten ist nich unsinnig. Das nennt man &#8222;repräsentativ&#8220; (Statistik !). Wie bei Meinungsumfragen. Und die spiegeln genauso das Meinungsbild der Gesamtbevölkerung wider! &#8230;.Das dumme ist nur, dass die Quoten von Idioten abhängig sind (Mehrheit der Fernseh-Zuschauer). Und weil Idioten nicht zur Zielgruppe von Christian Ulmen gehören, sind seine TV-Quoten nicht so dolle wie bei &#8222;DSDS&#8220;. Zum Glück gibt es aber das Internet&#8230;.so können uns Alexander von Eich und Co weiter beglücken&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nadja Thelen-Khoder zu Der Fall Hans Roth – Berufsverbot seit 30 Jahren</title>
		<link>http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/#comment-116</link>
		<dc:creator>Nadja Thelen-Khoder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 15:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aljas.wordpress.com/?p=213#comment-116</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Für mich besteht die Welt aus einzelnen Menschen, aus Individuen. Sie mögen das für eine Banalität halten, aber gestatten Sie mir, kurz zu erläutern, was ich damit sagen will.
Natürlich haben alle Menschen eine Vorgeschichte. Aber wenn ich etwas erreichen, wenn ich die Welt verbessern will, dann geht es darum, den einzelnen Menschen aus seinen Zwängen zu befreien, die durch Institutionen, Erfahrungen o.ä. an ihm kleben; er soll ohne Gesichtsverlust die Möglichkeit haben, sich neu zu entscheiden, was er HIER UND JETZT TUN WILL .
So verstehe ich auch die christliche Lehre; es gibt keine Erbsünde mehr! Und so wende ich mich an alle Menschen, die ich erreichen kann, und hoffe bei jedem einzelnen Anschreiben, irgendwo irgendwie irgendwann irgendwen zu irgendetwas Gutem, Hilfreichem veranlassen zu können.
Frau Dr. Andrèe, die persönliche Referentin von Herrn Bischof Dr. Huber schrieb mir, ich möge ihr die Adresse von Herrn Roth geben, damit sie „mit ihm einige Details des Sachverhaltes persönlich klären“ könne.
Und Herr Krebs von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau schrieb zunächst: „... Ich bin hier ‚nur’ der Pressesprecher. Deshalb habe ich Ihre Mails an unsere Abteilung für den Religionsunterricht weitergeleitet und darum gebeten, die Erinnerung der Altvorderen und die Akten nach Informationen über die damaligen Vorgänge abzusuchen. Sofern wir etwas beisteuern können zur Aufarbeitung, werden wir dies sicher tun. ...“
Am 31. Mai sprach ich ihn erneut an: 
„Sehr geehrter Herr Krebs! Um Himmels Willen! Wie vieler verschiedener Stellen bedarf es denn, um zu dem Schluß zu kommen, daß das &quot;Schicksal von Hans Roth&quot; nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann? Reichen denn nicht die Veröffentlichungen, die Sie unter http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/ finden? Reicht nicht schon die &quot;Report Mainz&quot;-Sendung vom 1.12.2008, die Sie unter http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4124472/pv=video/gp1=4248512/nid=233454/1nob9as/index.html jederzeit noch einmal ansehen können?
Verzeihen Sie mir: Ich bedanke mich natürlich dafür, daß Sie meine Fragen und Bitten nicht einfach in den Abfallkorb gelegt haben - aber hin und wieder denke ich, daß ich mich in einem Alptraum befinde und bald wach werde und alle sagen: ‚Das war ja nur ein Scherz! Selbstverständlich soll Herrn Roth jetzt Wiedergutmachung widerfahren!’
Bitte setzen Sie sich für den nun 65jährigen kranken Herrn Roth ein! Ich bitte Sie von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele darum! Bitte sehen Sie sich doch persönlich auch noch einmal die angehängten Dateien an, ja? Dann können Sie mich doch sicher verstehen, oder?
Mit allerfreundlichsten Grüßen
Nadja Thelen-Khoder
NadjaThelen-Khoder@web.de“
Und er antwortete mir am 2.6.2009: „Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder, Ihre erste Mail hatte ich als Anfrage nach Belegen aus der damaligen Zeit verstanden. Das war möglicherweise ein Mißverständnis. 
Gewicht hat die Stimme unserer Kirche insbesondere dann, wenn sie wirklich etwas neues auf den Tisch zu legen hat. Insofern ist eine Recherche nicht sinnlos.
mit freundlichen Grüßen 
Stephan Krebs“
Herr Roth sagt mir, ich solle aufhören, an dieser Sache zu arbeiten; es habe überhaupt keinen Zweck. Aber das kann ich nicht, weil es nicht nur um „seine“ Sache geht. Es geht um unsere Republik, um unser Recht und Gesetz, um meine ganz persönliche Republik und um mein Urvertrauen in unsere Institutionen und Autoritäten. Ich bin nur ein ganz kleines Lichtlein, ein ganz kleines „Schüler-Menschlein“ (Hans Roth) und muß nicht fürchten, mich lächerlich zu machen. Es bleibt mir eine Freude und Ehre, mich für unseren Staat in dieser Form einsetzen zu dürfen!
Vor einigen Wochen rief der damalige Innenminister Hessens Gerhard Bökel bei mir an und meinte zunächst, es sei völlig sinnlos, was ich machte, und alle meine Emails verschwänden sowieso in allen möglichen Papierkörben; es täte ihm weh zu sehen, daß jemand wie ich so viel kostbare Zeit verschwende. Worum es mir denn eigentlich ginge? Nach einer Dreiviertelstunde intensiven Gespräches sicherte er mir zu, er werde sich mit Mürvet Öztürk, der Referentin von Bündnis 90/ Die Grünen für Petitionen im Hessischen Landtag, persönlich ins Benehmen setzen.
Es mag sein, daß ich für Herrn Roth wenig erreichen kann; ich kenne mich in Politik, Recht und Gesetz wenig aus. Aber wenn „keiner mehr meine Emails liest“, wie Herr Bökel mich so lieb vor einer Enttäuschung warnte: Warum hat er mich dann angerufen? Warum schreibt mir die ehemalige Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger am 13. Mai: „ Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder, leider sehe ich, von meiner Seite aus, keine Hilfsmöglichkeiten mehr. Ich bitte hierfür um Verständnis und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Kampf für Herrn Roth alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger“
Auch hier fallen mir einzelne Sätze aus „Die Räuber“ von Friedrich Schiller und „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing ein (wieder aus dem Gedächtnis): Als Moor nachts nach dem Pater schickt, fragt der ihn: „Wenn Eure Überzeugung so fest ist: Warum ließet Ihr mich rufen? Saget mir doch: Warum ließet Ihr mich in der Mitternacht rufen?“
Und Nathan sagt zum Tempelherrn: „Wenn ich doch in Euch nur einen mehr gefunden hätte, dem es genügt, ein Mensch zu heißen.“
Es gibt sehr lange Durststrecken im Leben, und das weiß sicher niemand besser als Herr Roth. Wie viel mag es ihm bedeuten, wenn Gerhard Bökel sich mit Frau Öztürk treffen will und wenn Frau Leutheusser-Schnarrenberger mir „alles Gute“ bei „(meinem) weiteren Kampf für Herrn Roth“ wünscht? Mir bedeutet es jedenfalls eine ganze Welt und verpflichtet mich!
Ich appelliere sowohl an das Gute in jedem einzelnen Menschen als auch an Recht und Gesetz unserer Republik, und ich bete zu Gott, daß er Hans Roth und uns allen die Kraft und Geduld schenken möge, die wir alle offensichtlich so sehr brauchen!
Entschuldigen Sie, daß ich mich erneut mit einer so langen Nachricht an Sie wende. Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß ich nicht anders handeln kann, weil ich den „Fall“ Roth auch als den Ihrigen und als meinen eigenen, als einen der Evangelischen Kirche und des Militärs und der Hessischen Schulbehörden, eben als einen unserer ganzen Republik und aller ihrer Bürger empfinde!
Denn „Was immer Ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan“, sagt Jesus Christus (Matth 25, 45), und mein Staat verpflichtet mich durch sein Grundgesetz und seine Nationalhymne („Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, /danach laßt uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand. / Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand! / Blüh’ im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!“)
Und dieses Vaterland besteht eben aus einzelnen Menschen, aus Individuen, und es kommt darauf an, was jeder Einzelne von uns tut oder unterläßt. Denn daß Recht und Gesetz auf dem Papier stehen, ist eine historische Errungenschaft, und dieses Recht und Gesetz mit Leben zu füllen, ist unsere Aufgabe und unser Glück. Wer, wenn nicht wir? Wo, wenn nicht hier? Wann, wenn nicht jetzt?
Bitte beteiligen Sie sich an meiner Petition für Herrn Hans Roth, die für jeden jederzeit unter dem Link http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/ bzw. 
http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf
verfügbar ist.
Mit vorzüglicher Hochachtung und voller Glauben, Liebe und Hoffnung verbleibe ich
mit den freundlichsten Grüßen
Nadja Thelen-Khoder
NadjaThelen-Khoder@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Für mich besteht die Welt aus einzelnen Menschen, aus Individuen. Sie mögen das für eine Banalität halten, aber gestatten Sie mir, kurz zu erläutern, was ich damit sagen will.<br />
Natürlich haben alle Menschen eine Vorgeschichte. Aber wenn ich etwas erreichen, wenn ich die Welt verbessern will, dann geht es darum, den einzelnen Menschen aus seinen Zwängen zu befreien, die durch Institutionen, Erfahrungen o.ä. an ihm kleben; er soll ohne Gesichtsverlust die Möglichkeit haben, sich neu zu entscheiden, was er HIER UND JETZT TUN WILL .<br />
So verstehe ich auch die christliche Lehre; es gibt keine Erbsünde mehr! Und so wende ich mich an alle Menschen, die ich erreichen kann, und hoffe bei jedem einzelnen Anschreiben, irgendwo irgendwie irgendwann irgendwen zu irgendetwas Gutem, Hilfreichem veranlassen zu können.<br />
Frau Dr. Andrèe, die persönliche Referentin von Herrn Bischof Dr. Huber schrieb mir, ich möge ihr die Adresse von Herrn Roth geben, damit sie „mit ihm einige Details des Sachverhaltes persönlich klären“ könne.<br />
Und Herr Krebs von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau schrieb zunächst: „&#8230; Ich bin hier ‚nur’ der Pressesprecher. Deshalb habe ich Ihre Mails an unsere Abteilung für den Religionsunterricht weitergeleitet und darum gebeten, die Erinnerung der Altvorderen und die Akten nach Informationen über die damaligen Vorgänge abzusuchen. Sofern wir etwas beisteuern können zur Aufarbeitung, werden wir dies sicher tun. &#8230;“<br />
Am 31. Mai sprach ich ihn erneut an:<br />
„Sehr geehrter Herr Krebs! Um Himmels Willen! Wie vieler verschiedener Stellen bedarf es denn, um zu dem Schluß zu kommen, daß das &#8222;Schicksal von Hans Roth&#8220; nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann? Reichen denn nicht die Veröffentlichungen, die Sie unter <a href="http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/" rel="nofollow">http://aljas.wordpress.com/2008/12/02/der-fall-hans-roth/</a> finden? Reicht nicht schon die &#8222;Report Mainz&#8220;-Sendung vom 1.12.2008, die Sie unter <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4124472/pv=video/gp1=4248512/nid=233454/1nob9as/index.html" rel="nofollow">http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4124472/pv=video/gp1=4248512/nid=233454/1nob9as/index.html</a> jederzeit noch einmal ansehen können?<br />
Verzeihen Sie mir: Ich bedanke mich natürlich dafür, daß Sie meine Fragen und Bitten nicht einfach in den Abfallkorb gelegt haben &#8211; aber hin und wieder denke ich, daß ich mich in einem Alptraum befinde und bald wach werde und alle sagen: ‚Das war ja nur ein Scherz! Selbstverständlich soll Herrn Roth jetzt Wiedergutmachung widerfahren!’<br />
Bitte setzen Sie sich für den nun 65jährigen kranken Herrn Roth ein! Ich bitte Sie von ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Seele darum! Bitte sehen Sie sich doch persönlich auch noch einmal die angehängten Dateien an, ja? Dann können Sie mich doch sicher verstehen, oder?<br />
Mit allerfreundlichsten Grüßen<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a>“<br />
Und er antwortete mir am 2.6.2009: „Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder, Ihre erste Mail hatte ich als Anfrage nach Belegen aus der damaligen Zeit verstanden. Das war möglicherweise ein Mißverständnis.<br />
Gewicht hat die Stimme unserer Kirche insbesondere dann, wenn sie wirklich etwas neues auf den Tisch zu legen hat. Insofern ist eine Recherche nicht sinnlos.<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Krebs“<br />
Herr Roth sagt mir, ich solle aufhören, an dieser Sache zu arbeiten; es habe überhaupt keinen Zweck. Aber das kann ich nicht, weil es nicht nur um „seine“ Sache geht. Es geht um unsere Republik, um unser Recht und Gesetz, um meine ganz persönliche Republik und um mein Urvertrauen in unsere Institutionen und Autoritäten. Ich bin nur ein ganz kleines Lichtlein, ein ganz kleines „Schüler-Menschlein“ (Hans Roth) und muß nicht fürchten, mich lächerlich zu machen. Es bleibt mir eine Freude und Ehre, mich für unseren Staat in dieser Form einsetzen zu dürfen!<br />
Vor einigen Wochen rief der damalige Innenminister Hessens Gerhard Bökel bei mir an und meinte zunächst, es sei völlig sinnlos, was ich machte, und alle meine Emails verschwänden sowieso in allen möglichen Papierkörben; es täte ihm weh zu sehen, daß jemand wie ich so viel kostbare Zeit verschwende. Worum es mir denn eigentlich ginge? Nach einer Dreiviertelstunde intensiven Gespräches sicherte er mir zu, er werde sich mit Mürvet Öztürk, der Referentin von Bündnis 90/ Die Grünen für Petitionen im Hessischen Landtag, persönlich ins Benehmen setzen.<br />
Es mag sein, daß ich für Herrn Roth wenig erreichen kann; ich kenne mich in Politik, Recht und Gesetz wenig aus. Aber wenn „keiner mehr meine Emails liest“, wie Herr Bökel mich so lieb vor einer Enttäuschung warnte: Warum hat er mich dann angerufen? Warum schreibt mir die ehemalige Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger am 13. Mai: „ Sehr geehrte Frau Thelen-Khoder, leider sehe ich, von meiner Seite aus, keine Hilfsmöglichkeiten mehr. Ich bitte hierfür um Verständnis und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Kampf für Herrn Roth alles Gute.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger“<br />
Auch hier fallen mir einzelne Sätze aus „Die Räuber“ von Friedrich Schiller und „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing ein (wieder aus dem Gedächtnis): Als Moor nachts nach dem Pater schickt, fragt der ihn: „Wenn Eure Überzeugung so fest ist: Warum ließet Ihr mich rufen? Saget mir doch: Warum ließet Ihr mich in der Mitternacht rufen?“<br />
Und Nathan sagt zum Tempelherrn: „Wenn ich doch in Euch nur einen mehr gefunden hätte, dem es genügt, ein Mensch zu heißen.“<br />
Es gibt sehr lange Durststrecken im Leben, und das weiß sicher niemand besser als Herr Roth. Wie viel mag es ihm bedeuten, wenn Gerhard Bökel sich mit Frau Öztürk treffen will und wenn Frau Leutheusser-Schnarrenberger mir „alles Gute“ bei „(meinem) weiteren Kampf für Herrn Roth“ wünscht? Mir bedeutet es jedenfalls eine ganze Welt und verpflichtet mich!<br />
Ich appelliere sowohl an das Gute in jedem einzelnen Menschen als auch an Recht und Gesetz unserer Republik, und ich bete zu Gott, daß er Hans Roth und uns allen die Kraft und Geduld schenken möge, die wir alle offensichtlich so sehr brauchen!<br />
Entschuldigen Sie, daß ich mich erneut mit einer so langen Nachricht an Sie wende. Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß ich nicht anders handeln kann, weil ich den „Fall“ Roth auch als den Ihrigen und als meinen eigenen, als einen der Evangelischen Kirche und des Militärs und der Hessischen Schulbehörden, eben als einen unserer ganzen Republik und aller ihrer Bürger empfinde!<br />
Denn „Was immer Ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt Ihr auch mir nicht getan“, sagt Jesus Christus (Matth 25, 45), und mein Staat verpflichtet mich durch sein Grundgesetz und seine Nationalhymne („Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, /danach laßt uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand. / Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand! / Blüh’ im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!“)<br />
Und dieses Vaterland besteht eben aus einzelnen Menschen, aus Individuen, und es kommt darauf an, was jeder Einzelne von uns tut oder unterläßt. Denn daß Recht und Gesetz auf dem Papier stehen, ist eine historische Errungenschaft, und dieses Recht und Gesetz mit Leben zu füllen, ist unsere Aufgabe und unser Glück. Wer, wenn nicht wir? Wo, wenn nicht hier? Wann, wenn nicht jetzt?<br />
Bitte beteiligen Sie sich an meiner Petition für Herrn Hans Roth, die für jeden jederzeit unter dem Link <a href="http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/" rel="nofollow">http://aljas.wordpress.com/2009/03/23/petition-fuer-hans-roth/</a> bzw.<br />
<a href="http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf" rel="nofollow">http://aljas.files.wordpress.com/2009/03/petition_fuer_hans_roth.pdf</a><br />
verfügbar ist.<br />
Mit vorzüglicher Hochachtung und voller Glauben, Liebe und Hoffnung verbleibe ich<br />
mit den freundlichsten Grüßen<br />
Nadja Thelen-Khoder<br />
<a href="mailto:NadjaThelen-Khoder@web.de">NadjaThelen-Khoder@web.de</a></p>
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